Corona-Warn-App in der Kritik: Lücken im Warnsystem

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Sie soll ein entscheidendes Mittel im Kampf gegen die Pandemie sein, doch die Corona-Warn-App wird den Erwartungen noch immer nicht gerecht. – etwa bei der Übermittlung der Testergebnisse. So fehlt vielen Laboren fehlt schlicht die App-Anbindung.

Eine Frontal21-Autorin hat in einem Video festgehalten, was sie als Reiserückkehrerin aus einem Risikogebiet erlebte – ein Erfahrungsbericht über verschwundene Tests, Lücken im Corona-Warnsystem und unnötige Tage in Quarantäne.

Die Bundesregierung verteidigt die Corona-Warn-App weiterhin gegen Kritik. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte am Mittwoch in Berlin, dass die Zahl der Downloads inzwischen die 20 Millionen überschritten habe, was sehr erfreulich sei. Fast zwei Millionen Testergebnisse seien zudem bereits digital an die App übermittelt worden. Rund 60 Prozent der positiv Getesteten teilten dies der App mit - dies sei noch ausbaufähig.

Die Warn-App kommuniziert via Bluetooth mit anderen Smartphones.
Wird ein Nutzer positiv auf das Coronavirus getestet, gibt die Anwendung an diejenigen Nutzer einen Alarm aus, die dem Infizierten für eine gewisse Zeit so nahe gekommen sind, dass sie sich angesteckt haben könnten. Nach einem Alarm sollten Nutzer das Gesundheitsamt kontaktieren und selbst einen Test machen.

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